EmK Laichingen
Bezirk der
Evangelisch-methodistischen Kirche
in Laichingen
Freitag, 15. Dezember 2017

Kleiner Jahresrückblick 2013 in Bildern
















Sonntagschulweihnachtsfeier, Sommerferienprogramm, Seniorenkreis, Schulanfangsgottesdienst, Osterradtour Jugendkreis, Mr. Joy, Grillfest an der Hütte, Erntedankaltar, Einsegnung, Weltmission mit Klaus Schmiegel, Projektchor-Auftritt, Quiz der KU-Kinder "gegen" die Gemeinde



Sonntagschulweihnachtsfeier am 4. Advent



Am 22.12.2013 war es wieder so weit und die Kinder der Sonntagschule haben uns alle mit ihren fröhlichen Liedern und mit ihrer Vorfreude auf Weihnachten begeistert. Dem gespannten Publikum wurde dann die Talkshow mit "Frau Christiansen" angekündigt - mit den prominenten Gästen "Herr Streber", "Frau Freundlich"mit Tochter und "Frau Lopez" aus Ecuador- die extra wegen dem weltweit bekannten schönen Weihnachtsbrauch ins christliche Abendland gekommen war.
Diskutiert wurden die unterschiedlichen Arten, wie die Talkgäste Weihnachten verbringen. Herr Streber verbindet Weihnachten mit Geld - er kann nicht bei seiner Familie sein, weil an diesem Tag doch so viel verdient werden kann in der Finanzbranche. Die schwäbische Hausfrau Frau Freundlich dagegen bereitet sich das ganz Jahr über auf das Familienfest vor und natürlich darf es an nichts fehlen, um ihre Lieben zu verwöhnen. Auch ihre Tochter ist davon überzeugt, dass Weihnachten ein Familienfest ist.
Frau Lopez dagegen meint, es geht bei Weihnachten um eine Geschichte - wohl aus der Bibel - die Geschichte von der Geburt von Jesus, dem Sohn Gottes, in einem Stall in Bethlehem. Auf Nachfrage der Moderatorin erfahren wir, dass diese Geschichte im Leben von Herrn Streber und Frau Freundlich nichts zu bedeuten hat.

Leider geht es vielen so, dass sie die Geschichte um den König in der Krippe heute nicht mehr als das Zentrum von Weihnachten erkennen. Häufig geht es nur um Geschenke, Geld und einen schön gedeckten Tisch.

Machen wir es wie Frau Lopez: machen wir uns auf die Suche nach der wahren Bedeutung von Weihnachten und schauen hinter die Kulissen des Weihnachtsglanzes zu dem Retter, der in jener Nacht geboren wurde.

"Weihnachten ist Party für Jesus" - das war das folgende Lied der Kinder, bevor auch sie beschenkt wurden, wie es der Brauch ist im christlichen Abendland...

Helga Högerle


Schulanfangsgottesdienst 08.09.2013 - Auf was baust Du?





Für jeden, für den etwas Neues beginnt, gibt es eine extra "Stärkung": z.B. für Schulanfänger, Schüler, die auf die weiterführende Schule wechseln, Eltern, auf die Neues zukommt durch den veränderten Alltagsablauf, und auch ein Wechsel der Arbeitsstelle ist ein Neuanfang...

Pastor Wolf-Dieter Keßler hat in diesem Gottesdienst mit dem Titel: "Auf was baust Du?" das Gleichnis vom Hausbau aufgegriffen. Baust Du auf Sand, wo das Haus einstürzt, wenn der Regen fällt und die Flut ansteigt? Oder baust Du auf Fels, denn dort bleibt das Haus bestehen, auch in den größten Regenfluten. 

Wenn wir auf das richtige Fundament - Jesus und sein Wort - bauen und vertrauen, können wir den Stürmen des Lebens gelassener entgegentreten.

Helga Högerle


CaféPause bekommt ein Geschenk!



Übergabe des Kaffeeautomaten
Foto von Marc Müller

Ganz spontan und unkompliziert wurde am 18. September 2013 ein Saeco Incanto de luxe Kaffeevollautomat von Herrn Stüwer (Stüwer GmbH Heroldstatt) bei Inge Müller-Alefs an das "CaféPause" der EmK übergeben.

Dieses großzügige Geschenk verdanken wir letztendlich dem Gerechtigkeitssinn von Herrn Stüwer, der die Gewinn-Aktion der Schwäbischen Zeitung im Frühjahr mit Interesse verfolgt hatte. Dass dabei die ehrenamtlich geführten Vereine leer ausgingen, war für ihn unvorstellbar. So kam es, dass er über die Firma Mayer SHD einige gebrauchte Kaffeeautomaten besorgte und diese nach und nach an die Vereine übergab. Die Firma Stüwer selbst stellt große Verpflegungs-Automaten her, z.B. für Betriebe und Schulen.

Wir haben uns sehr über seine Offenheit und Großzügigkeit gefreut und wünschen uns, dass immer mehr Menschen aus Laichingen das Angebot der "CaféPause" jeden ersten Freitag im Monat wahrnehmen und mit uns den leckeren Kaffee in angenehmer Gesprächsatmosphäre genießen!

Helga Högerle

Auszug aus unserem Bewerbungs-Gedicht:

Das Café Pause der EmK
ist für alle Bürger da.
1 x im Monat trifft man sich
zu Kaffeeklatsch am gedeckten Tisch.

Die Kuchen und Torten - selbstgemacht -
sind wahrhaftig eine Pracht.
Es fehlt nur der Kaffee-Automat,
weil die Kirche keinen eigenen hat.

Autor: Inge Müller-Alefs


Baumfällarbeiten unterhalb der Kirche am 31.07.2013






Wassertag fiel nicht ins Wasser

Im Rahmen des Sommerferienprogramms der Stadt Laichingen veranstaltete die Evangelisch-methodistische Kirche Laichingen am Montag, den 29. Juli einen Wassertag.Obwohl es ausgerechnet an diesem Tag wie aus Kübeln schüttete, trafen 25 gut gelaunte Kinder in der Friedenskirche auf dem Bleichberg ein. Los gings mit Kennenlernspielen und Spielen rund ums Wasser. Richtig spannend wurde es, als die Kinder Versuche mit Wasser machen konnten. So erlebten sie, wie man mit Trinkgläsern eine Tonleiter herstellen kann und was passiert, wenn man über eine im Wasser schwimmende Kerze ein leeres Glas stülpt. Absolutes Highlight war das Batiken von vorbestellten T-Shirts, die die Kinder gleich mitnehmen konnten. Am Ende stand ein cooles Theaterstück; dabei ging es um einen Fischer, der trotz Frusterfahrung und gegen alle Vernunft mitten am Tag nochmal die Netze auswirft, weil Jesus es gesagt hat. Dabei macht er eine überraschende Erfahrung. Bevor die Kinder abgeholt wurden, stärkten sie sich mit Wurstwecken und Mohrenkopfbrötchen. Ein gelungener Tag, der allen viel Freude gemacht hat. Und im nächsten Jahr wollen wir wieder ein Fest anbieten.





Fotos von Wolf-Dieter Keßler

Grillabend an der Laichinger Hütte am 07.07.2013








Einsegnungsgottesdienst am 12.05.2013


Luca Berger, Tobias Burkhardt, Jenny Enderle, Katharina Laux, Kira Oesterle und Jannik Wörz feierten zusammen mit ihren Angehörigen und der Gemeinde ihre Entlassung aus dem kirchlichen Unterricht.

Der Gottesdienst wurde umrahmt von unseren Jugendlichen. Mara, Patrick und Laura begrüßten die Einzusegnenden mit einem beschwingten Vorspiel und die Jugendlobpreisband hatte vier ausdrucksstarke Lieder ausgewählt, die von der Liebe und der Kraft Gottes sprachen.

In einem sehr kritischen Anspiel sind die Einzusegnenden auf die Bibel und ihren Inhalt eingegangen: In einem Wartezimmer greift eine Patientin zu einer ausgelegten Bibel. Ein anderer Patient klärt sie darüber auf, dass darin doch nur Märchen stünden und auch die Theologen diese Ansicht teilweise vertreten. Ein weiterer Patient - ein Theologe - stimmte diesen Aussagen zu und fügte noch hinzu, dass Jesus zwar wirklich wichtige Dinge gesagt habe, aber man nicht alles in der Bibel wörtlich nehmen könne. Ein anderer hielt auch nichts von der Bibel und stand auf dem Standpunkt, dass man Gott in der Natur finden könnte. Ein Türke schwor auf seinen Koran. Dieser sei echt. Nachdem die Patienten alle zur Untersuchung aufgerufen waren, blieben nur noch die Patientin mit der Bibel und eine Frau, die alles mit angehört hatte, übrig. Sie gesellte sich zu ihr und erklärt, dass sie Christin sei und mit der Bibel lebe. Dass in der Bibel Stoff steht, an dem man sich reiben kann, stellte sie außer Frage, aber sie sah die Bibel als ein Brief von Gott an jeden persönlich an.

In seiner Predigt ging Pastor Keßler auf dieses Anspiel ein: Jeder legt die Bibel für sich selbst aus nach seinem Vorverständnis. Für den Türken ist der Koran Maßstab, für manche Theologen seine Vernunft. Der Atheist ist von seinem Gottesbild überzeugt. Christen sollten sich mit ihrem Verstand unter die Bibel stellen und durch eine andere Sichtweise Gottes Dimensionen erlernen im Vertrauen auf Gott und seine Größe. Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an uns Menschen. Durch den Glauben daran werden wir frei für unseren eigenen Weg.

Vor der Segnung der einzelnen Jugendlichen spielte Joshua Laux auf dem Klavier noch einen sogenannten „Liebesgruß“. Danach wurden die Jugendlichen einzeln von ihren selbst ausgesuchten Vertrauenspersonen angesprochen und zusammen mit dem Pastor gesegnet. Sie bekamen ihre Erinnerungskarte mit dem dazugehörigen Bibelspruch ausgehändigt, sowie einen ganz persönlichen Liebesbrief von Jesus, den Dietmar und Beate Frank vorbereitet hatten.

Auch Eltern der Jugendlichen beteiligten sich an der musikalischen Umrahmung des Gottesdienstes mit einem Lied. Dietmar Frank sprach die Jugendlichen im Namen der Gemeinde an und überreichte ihnen ein eigenes „Notebook“ - und zwar ein leeres Heft, in dem sie ihre Gedanken und Erfahrungen mit Gott festhalten können. Vom Jugendkreis wurden sie persönlich gegrüßt und für das Programm begeistert. Gleichzeitig erhielten Sie eine Einladung zur nächsten WGL (Woche gemeinsamen Lebens) auf der Laichinger Hütte.

Mit einem Abschlußlied der Jugendlobpreisband und dem Segen endete ein fröhlicher und eindrucksvoller Gottesdienst.

Inge Müller-Alefs


Illusions-Show der einmaligen Art - Action & Message
mit Mr. Joy




Fotos von Johannes Wörz

Was hat Gott mit Feuer, Bällen, Illusionen, Leitern, Lichteffekten oder Einrädern zu tun?
Mehr als man denkt... Am Freitag, den 08. März um 20.00 Uhr veranstaltete die Evangelisch-methodistische Kirche Laichingen eine Illusions-Show mit Mr. Joy in der Lindenhalle Machtolsheim.

Etwa 170 Besucher ließen sich von Mr. Joy alias Karsten Strohhäcker verzaubern - ob es der 20-Euro-Schein eines Besuchers, der im Inneren einer Zitrone wieder aufgetaucht ist, oder die einzelnen Bonbons in einer Schale, die plötzlich zu einer Kette für Amy zusammengesetzt waren - die Zuschauer wurden von Anfang an darauf vorbereitet, dass es nur um die Täuschung des Auges gehen würde an diesem Abend. Diese Täuschungen bringt Mr. Joy aber so charmant und gekonnt rüber, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt.

Vor allem hat er es geschafft, die befreiende Botschaft von Jesus in sein Programm einzubeziehen, z.B. indem er die komplette Lebensgeschichte von Jesus jongliert hat (das kann man nur schwer erklären, das muss man sehen...).

Wir haben einen faszinierenden Abend mit überragender Bühnenshow und Botschaft von Mr. Joy erlebt und möchten uns auch auf diesem Weg noch einmal beim Künstler bedanken!

Weitere Impressionen und Informationen zum Künstler unter www.mrjoy.de.

Helga Högerle


Vorstellung der neuen Antependien


Acht Frauen (nämlich Renate Frasch, Christine Laux, Michaela Berger, Margarethe Keßler, Sabine Walter, Beate Frank, Gabi Burkhardt  und Birgit Wörz) hatten eine gute Idee. Sie haben  mehrere neue Antependien für unseren Abendmahlstisch entworfen und gefilzt. In einem liturgischen Gottesdienst mit Abendmahl wurden diese Antependien vorgestellt und der Abendmahlstisch in 7 Schritten neu „gedeckt“ und dazu entsprechende Erläuterungen und Bibelstellen vorgelesen.

Schritt - leerer Abendmahlstisch: „Kein Altar und Opfertisch und in seiner Form doch Zeichen für den Fels, auf den Christus seine Kirche erbaut hat  ( 1. Kor. 10,4) und den Eckstein, zu dem Christus selbst geworden ist ( 1. Petr. 2, 6-8)

Schritt - Auflegen der Decke und Antependium: Die Antependien - Kanzel- und Abendmahlsbehänge- gehören zu den Paramenten: das sind Textilien, mit denen der Abendmahlstisch festlich zum Mahl gedeckt wird. Heute feiern wir unsere neuen Antependien und denken an Worte aus Ps 23,5 f: „Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.“

Schritt: Aufstellen der Bibel: „Jesus sprach: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3): Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde Gottes geht“ (Mt. 4,4)“

Schritt: Aufstellen der Kerzen: „Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. (Joh. 8,12)“

Schritt: Vortragen des Brotes: „Jesus Christus spricht: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35 )“

Schritt: Vortragen des Kelches: „Jesus Christus spricht: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu einem Gedächtnis. ( 1. Kor. 11,25)“

Schritt; Aufstellen des Blumenschmucks: „Hört das Psalmwort: Der HERR ist Gott, der uns erleuchtet. Schmückt das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars! (Ps. 118,27)“

Nachdem der Abendmahlstisch mit allen diesen Symbolen gedeckt war, empfing die Gemeinde das Abendmahl.

An dieser Stelle möchten wir den o.g. Frauen für ihre aufwendige Arbeit unseren ganz besonderen Dank aussprechen.

Inge Müller-Alefs


Bibelausstellung mit Ralf Renz


Am Wochenende vom 01. bis 03. Februar bot unser Kirchengebäude einen besonderen Anziehungspunkt für Jung und Alt: Ralf Renz hatte seine Privatsammlung an Bibeln und Gegenständen aus der Entstehungsgeschichte der Heiligen Schrift auf über zwei Räumen im Untergeschoss ausgestellt. Zu sehen und nachzuvollziehen war vor allem der Weg der Entstehung der Bibel, verbunden mit einem Teil der Geschichte der Schriftsprache und des Schreibens seit den Schreibkünsten des Altertums im Nahen und Mittleren Osten. So lag an einer Seite unseres großen Saals der Länge nach ausgebreitet ein Nachdruck der bekannten Jesaja-Rolle von Qumran; es schlossen sich wichtige Papyri mit Teilen von Bibeltexten und Codices an, die als Quellen des heutigen Bibeltextes deutlich machen, wie genau die Bibel über die Jahrhunderte überliefert wurde. Über wunderschöne Bibelhandschriften und erste Drucke wurde der Besucher an eine Nachbildung der Gutenberg-Presse geführt. Hier durfte sich jeder Besucher unter fachkundiger Anleitung einen Kunstdruck von Psalm 23 ausdrucken und mitnehmen. Ein weiterer Höhepunkt der Ausstellung war -neben Kunstbibeln von Künstlern wie Schnorr von Carolsfeld, Salvador Dali, Marc Chagall und Rosina Wachtmeister, Dialekt-Bibeln und vielen weiteren Bibel-Ausgaben und Alltagsbibeln- das Modell der Stiftshütte. In mühevoller Kleinarbeit aufgebaut und von Hand koloriert, zeigte sie das Wanderheiligtum des Volkes Israel, dessen göttliche Bauanleitung in Ex 25 bis 31 niedergeschrieben ist. Gut zu erkennen waren das Allerheiligste mit der Bundeslade, der Vorhang, Räucheraltar und Leuchter, sowie außerhalb des Heiligtums die Schlachtbänke, das kupferne Becken, Brandopferaltar, Opfertiere und Priester im Vorhof. Gut zu sehen waren die Merkmale des Wanderheiligtums: Zeltdecken, Zeltnägel, Spannseile, Tragestangen, Wände aus Brettern mit je eigenem Fuß vermitteln einen Eindruck davon, wie Israel auf seiner Wüstenwanderung dieses Heiligtum seinem Gott hinterher getragen hat. Auch akustisch wurde die Ausstellung zu einem Erlebnis, wenn Ralf Renz selbst das Schofar (Widderhorn) blies, das seine Bedeutung vor allem im Kult hatte.

Die Ausstellung, die mit dem CafePause am Freitagnachmittag offiziell eröffnet wurde, zog bis Sonntag zahlreiche Besucher an, darunter auch Schulklassen, die Ralf Renz selbst leitete. So hat die Ausstellung in Laichingen viel Anklang gefunden. Gut möglich, dass sie zum Jubiläumsjahr der Reformation 2017 wieder in Laichingen zu sehen ist.

Wolf-Dieter Keßler





Einsegnungsgruppe 2013




Sonntagschule Dezember 2013




Vorstellung der neuen Antependien - Bilder von Wolf-Dieter Keßler






Bibelausstellung mit Ralf Renz- Fotos von Wolf-Dieter Keßler