Stabwechsel des Laienmitglieds am 23./24.07.2011Am Samstag, den 23.07.2011, traf sich ein Großteil der Gemeinde, um „Unsere Kristina Wörz Seniorenausflug nach Bad Ditzenbach am 15.07.2011Am Freitag, den 15. Juli 2011, schwärmten 18 unserer Senioren aus. Mit 5 Autos ging es nach Bad Ditzenbach ins Kräuterhaus St. Bernhard. Nach der freundlichen Begrüßung wurde uns ein Film über die Herstellung der vielfältigen Produkte des Hauses gezeigt. Die Rohstoffe (Blüten, Früchte, Blätter) kommen aus kontrolliertem Anbau aus Deutschland, aber auch aus tropischen Gebieten. Weiter ging es mit einem kurzen Fachvortrag über gut bzw. weniger gut funktionierende Gelenke und was deren Beweglichkeit beeinträchtigen kann. Für die ältere Generation hat die Referentin natürlich viel Bewegung empfohlen - wobei längeres Training in gemäßigtem Tempo einem kurzen „Leistungssport“ vorzuziehen sei. Ganz wichtig sei auch, dass im Körper das Saure/Base-Verhältnis stimme. In heutiger Zeit sei häufig eine Übersäuerung zu beobachten. Empfohlen wurden selbstverständlich Präparate aus dem Hause St. Bernhard, die die Balance im Stoffwechsel wieder herstellen und die Organe Magen, Darm, Leber und Nieren unterstützen bzw. entlasten. Beim anschließenden Rundgang im Kräutergarten konnten wir dann die große Kollektion der winterharten Heilpflanzen bestaunen. Da diese oft unscheinbar aussehen, wurde mit zusätzlichen Zierpflanzen eine tolle Farbkomposition in zehn Themenbereichen erreicht. Vom schönen Wetter begünstigt, machte es Spaß, durch diese lehrreiche Botanik zu „wandeln“ oder im Pavillon sitzend, Meeresluft zu schnüffeln - Pardon- einzuatmen. Mit einem gemütlichen Vesper in Gosbach klang der Nachmittag aus. Richard Frasch Bathseba in LaichingenRund 70 Teenies und Mitarbeiter haben bei Ihrer Ostertour am Samstag, den 30. April 2011 in Laichingen Station gemacht. Die von ADONIA e.V. verantwortete und von der Evangelisch-methodistischen Kirche, Gemeinde Laichingen, auf die Alb geladene Gruppe mit Chor, Theaterspielern, Tänzern und Erzählern brachte in diesem Jahr das Musical „Bathseba“ auf die Bühne. Die biblische Geschichte um König David, der seiner Nachbarin Bathseba beim Baden zusieht und schließlich über eine Leiche geht, um sich diese Frau zu nehmen, wurde in ihrer ganzen Dramatik vorgetragen. Der Einstieg mit der Hochzeit zwischen Bathseba und ihrem Mann Uria mit dem Versprechen gegenseitiger Treue schlug gleich zu Beginn nachdenkliche Töne an. Spannend wenig später der Chor mit seinem Lied „Nicht zu spät, Du kannst noch stoppen“, der den Punkt markiert, ab dem es für David kein Zurück mehr gibt und das Schicksal seinen Lauf nimmt. Dramatischer Höhepunkt des Stücks dann der Tod des Erstgeborenen von David und Bathseba, bevor klar wird: der zweite Sohn dieser Beziehung wird Davids Nachfolger auf dem Thron: Salomo. Auf Davids Reue hin folgt Gottes Vergebung. Er gewährt einen Neuanfang – vom Chor dargestellt mit dem Lied „Es geht weiter, Gott hat den perfekten Plan“. Am folgenden Sonntag bereicherte der ADONIA-Chor auch den Gottesdienst zum Wissensspiel der Einsegnungskinder in der Evangelisch-methodistischen Kirche, bevor die Teilnehmer der Tour, sowie ihre Mitarbeitenden wieder den Heimweg in den Alltag antraten. Die Evangelisch-methodistische Kirche, die einen nicht geringen Anteil an der Organisation des Konzerts hatte, dankt herzlich allen Quartiergebern und Helfern bei Werbung, Verpflegung, Fahrten, sowie beim Auf- und Abstuhlen der Halle. Wolf-Dieter Keßler Innehalten und aufatmenDiese Sehnsucht ist in uns allen. Oft fehlt uns die Gelegenheit dazu. Manchmal geht das unter im Trubel des Alltags. Da hilft es, einfach mal das Haus zu verlassen und an einen Ort zu gehen, wo das leichter möglich ist. Diese Gelegenheit boten die Stundengebete von Gründonnerstag bis Ostersonntag. So bestand an sieben Terminen Gelegenheit sich in der Kirche zu treffen, um zu singen, zu schweigen, auf Texte der Osterbotschaft zu hören und Psalmen zu beten. Eine kleine Gruppe von Gemeindegliedern nutzte dieses Angebot. Wir sollten an dieser Form dran bleiben, und da wir jetzt einen Raum der Stille haben, verfügen wir auch über das passende Ambiente. Alfred Schmid Passafeier am GründonnerstagEs war ein besonderer Abend, an dem wir als Gemeinde den Beginn des Passafestes, den sog. Sederabend (Seder = Ordnung), miteinander feierten. Nach einer Einführung saßen wir an festlich gedeckten Tischen. Unser Pastor Wolf-Dieter Keßler leitete uns souverän durch die jüdische Haggada (Handlungsanweisung ), einer bestimmten Ordnung, nach der messianische Juden, das sind Juden, die Jesus von Nazaret als ihren Messias erkannt haben, diesen Abend gestalten. So feierten wir Christen in bewusstem Rückgriff auf uns unsere jüdischen Wurzeln. Wir sind geistlich verbunden mit unseren jüdischen Geschwistern, weil der Apostel Paulus im Römerbrief (Kap 11 ) schreibt , dass wir Gläubigen aus den Nationen wie ein Trieb eingepfropft sind in den Ölbaum Gottes gemeinsam mit den gläubigen Juden. Wir gehören zusammen, denn es ist ein Gott und der eine Messias, der uns beide erlöst. Das Passafest erinnert an die Befreiung Israels aus der Knechtschaft Ägyptens. Verschiedene symbolische Speisen und Handlungen machen die Geschichte lebendig: Salzwasser steht für die vergossenen Tränen, die Schärfe des Meerrettichs für die Leiden in Ägypten, ein braunes Fruchtmus für die Herstellung von Lehmziegeln und ein Knochen für das Opferlamm. Besondere Bedeutung haben die drei Matzen, die ungesäuerten Fladenbrote, die Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist darstellen. Die mittlere Matze steht für Jesus Christus, der am Kreuz starb, begraben wurde und aus dem Grab auferstand. Ein kleiner Teil der Sederfeier ist das Abendmahl, wie wir es kennen. Als Jesus das letzte Passa feierte, nahm er den mittleren Matzen, der schon zuvor zerbrochen worden war, und verteilte ihn an die Jünger und gab eine neue Deutung: „ Das ist mein Leib… .“ Vier Kelche werden im Verlauf des Sederabends getrunken: Es sind die Kelche der Heiligung, des Gerichts, der Erlösung und der Hoffnung. Beim dritten Kelch, dem Kelch der Erlösung, bezeichnete Jesus den Wein als sein Blut. Damit hat sich Jesus eindeutig als das wahre Passalamm geoffenbart, das die Sünde der Welt trägt, befreit von der Macht der Sünde und des Todes und neues, ewiges Leben schenkt. Der Becher der Hoffnung erinnert uns an das Wiederkommen unseren Herrn in Macht und Herrlichkeit. Zur Liturgie gehörten selbstverständlich die Geschichte vom Auszug der Israeliten aus Ägypten, Lobpreis in Liedern und Psalmen, Gebete, Texte aus den Evangelien, Briefen und der Offenbarung. So leuchtete die ganze Heilsgeschichte und eine Fülle göttlicher Verheißungen auf, ein Grund zu großer Freude und Dankbarkeit gegenüber Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus, den auch wir als unseren Vater kennen. Barbara Straub Seniorenausflug nach Blaubeuren am 18.03.2011Sei nicht so sicher im Blick auf den morgigen Tag; denn du weißt nicht, was er dir bringen wird. Sprüche Salomons 27,1 Zwanzig echte, angehende und möchte-gerne Senior(inn)en trafen sich in Blaubeuren, um eine Führung durch den Klosterinnenhof und zum Hochaltar mitzumachen. Natürlich erhoffte man sich bei der Planung einen schönen Frühlingstag. Der Tag war jedoch recht kühl, aber wenigstens trocken. (siehe 27,1) Die Stimmung war ausgezeichnet und nach kurzem Fußmarsch erreichten wir die Klosteranlage. Doch dann kam die Nachricht, dass wegen Renovierungsarbeiten kein Zutritt zum Innenbereich möglich sei. (siehe nochmals 27, 1) Spätestens jetzt konnte man die abgeklärte Gelassenheit der echten, angehenden und möchte-gerne Senior(inn)en feststellen. Und da unser humorvoller Führer Peter Schmid viele interessante Anekdoten und ein reiches Detailwissen vermitteln konnte, wurde die Führung im Außenbereich trotz der unerwarteten Programmänderung doch noch zum spannenden Erlebnis. Die reichhaltige und wechselvolle Geschichte des Klosters und der Stadt Blaubeuren wurde uns plastisch vor Augen geführt. Auch so manche charaktervolle Persönlichkeit, welche hier wirkte oder verweilte, konnte uns P. Schmid vorstellen. Nach 1 ½ Stunden kroch uns die Kälte dann aber doch langsam in die Knochen und wir machten uns zielstrebig auf Richtung Innenstadt. Der Weg führte durch Klein Venedig, vorbei an der ehemaligen Friedhofskapelle beim Spital sowie am Kleinen Großen Haus und am Großen Haus bis zum Rathaus. Auch bei diesem Rundgang konnte man noch manches interessante Detail erfahren. Im Hotel Löwen konnte sich unser ausgekühlter Teilnehmerkreis schließlich regenerieren und den Nachmittag ausklingen lassen. Gott schenkte uns in schöner Gemeinschaft einige wertvolle Stunden! Hans Schwenkschuster Eröffnung Café PauseAm 04.02.2011 starteten wir zum ersten Mal öffentlich unser neu gegründetes "Café Pause". Alles war vorbereitet: Tische liebevoll gedeckt, frischer Kuchen dekoriert, kalte Getränke sowie die Kaffeemaschinen standen bereit. Die Mitarbeiter waren gespannt, wie das Café angenommen wurde und wir alle wurden angenehm überrascht. Zwischen 20 - 25 Personen (aus der Gemeinde und auch Fremde) besuchten unser Café und hielten es lange aus. Es war bunt gemischt: junge Mütter mit Kindern, Alleinstehende und Ehepaare. Es wurde sich angeregt unterhalten, gelacht und geplauscht. Genau so, wie wir es uns vorgestellt haben. Infoabend mit Reinhold Frasch vom 24.07.2010
Gemeindegründung in Europa. Ein Erfahrungsbericht Kirche ist lebendig. Nach wie vor gibt es Gemeindegründungen. Auch in Europa. Prediger Reinhold Frasch, Liebenzell, hat über 10 Jahre mehrere Gemeindegründungsprojekte in Spanien geleitet. Seit einem Jahr ist er zuständig für die Begleitung und Schulung von Mitarbeitern in der Gemeindegründungsarbeit und Gemeindeaufbauarbeit der Liebenzeller Mission in Nord- und Mitteleuropa. Reinhold Frasch, von Haus aus Methodist aus Machtolsheim, kam zu einem Informationsabend nach Laichingen um über seine Erfahrungen und Einsichten aus seiner Arbeit im Raum der evangelischen Freikirchen zu berichten. Mit einigen Bildern informierte uns Reinhold Frasch an diesem Abend zunächst über seinen Gemeindeaufbau in Spanien. Traummelodien bei den MethodistenUnter dem verlockenden Titel „Traummelodien aus Klassik, Gospel, Folk & Pop – eine klingende Zeitreise von Bach bis Gospel“ fand am Samstag, den 14.August in der Evangelisch-methodistischen Kirche ein Konzert der beiden Multiinstrumentalisten Vanessa Feilen und Andreas Schuss statt. In der vollbesetzten Friedenskirche erzählte Andreas Schuss nach Art der fahrenden Sänger im Plauderton die Geschichte von Nikolaus Ludwig Reichsgraf von Zinzendorf und Pottendorf (* 26. Mai 1700 in Dresden; † 9. Mai 1760 in Herrnhut), dessen 250. Todesjahr 2010 begangen wird. So erfuhren die Zuhörer, wie der studierte Jurist auf seinem Gut Berthelsdorf zunächst mährische Glaubensflüchtlinge aufnahm, um später gemeinsam mit ihnen Herrnhut unterhalb des Hutberges zu gründen. Sie erhielten überraschende Einblicke in das Eheleben der Zinzendorfs, in die frommen Abwege des Sohnes Renatus, der die „Kreuzfischlein“ erfand und entdeckten neu die Beziehungen zwischen Zinzendorf und den Brüdern Wesley. Zuletzt ließ es Schuss nicht am Gegenwartsbezug von Zinzendorf fehlen: Bis heute kommt das Losungsheft, die durch Losverfahren ermittelte Bibelverse als Leitgedanken für jeden Tag in der nun mehr 279. Auflage aus Herrnhut; und Zinzendorf war der erste, der die Fußball-Länderspiele erfand. Gekonnt garnierten die beiden Musiker die Erzählung mit Melodien und Gesängen der unterschiedlichsten Stilrichtungen, wobei sie souverän das mitgebrachte Arsenal an Blas-, Zupf- und Streichinstrumenten nutzten; dabei verstanden sie es, die Zuhörer mit Rhythmen und Liedern abzuholen und zum Mitmachen anzuregen. Ein rundum gelungener und bereichernder Abend, der noch lange nachklingen wird. Wolf-Dieter Keßler Fruchtbare Gemeinden und was sie auszeichnet
Schnase: wie geht es weiter?Mit viel persönlichem Engagement und Aufwand sind wir dabei, das Gemeindeseminar "Fruchtbare Gemeinden und was sie auszeichnet" durchzuführen. Ich danke noch einmal herzlich allen, die sich angemeldet haben, die den Mut haben, sich unbequemen Themen zu stellen, die diskutieren und sich gegebenenfalls mit der eigenen Nachfolge auseinandersetzen um zu fragen, was Jesus von Ihnen will für die Menschen vor Ort. Ich danke allen, die ihre Häuser für Kleingruppen zur Verfügung stellen, sowie allen, die bereit sind, eine Kleingruppe zu leiten. Bereits jetzt müssen wir uns fragen, wie es weitergeht: wichtige Impulse und Erfahrungen dürfen nicht im Sand verlaufen. Ich stelle mir vor, dass wir aus der Diskussion der Themen des Buches wichtige Anstöße für unsere gemeinsame Arbeit an unserer Gemeinde bekommen, also eine Arbeit, die auf die Zukunft unserer Gemeinde hin ausgerichtet ist. Dann hoffe ich, dass einige der neuen Kleingruppen bestehen bleiben. Gemeinsam mit Reinhold Frasch plane ich eine Art von Refreshing von Kleingruppen: wir könnten ein Seminar gebrauchen über Sinn und Ziel von Kleingruppenarbeit, über offene und missionarische Hauskreisarbeit; nicht zuletzt könnten wir eine Hauskreisleiterschulung anbieten. Da ist sicher vieles denkbar.Wichtig ist für mich, dass ihr euch Notizen aus eurer Lektüre von Schnase, aus eurem Nachdenken und Diskutieren macht und diese an mich weiterleitet, damit wir an einigen ausgewählten Punkten in den nächsten Jahren weiterarbeiten können. Wolf Dieter Keßler Am 11. April gab es einen Gottesdienst, in dem uns von den Kleingruppen berichtet wurde, was in den einzelnen Hauskreisen an Schwerpunkten herauskam. Diese Ergebnisse wurden mitprotokolliert und werden vom Gemeindevorstand nochmal im Detail analysiert. Es wird beraten, welche Vorschläge für uns als Gemeinde in Frage kommen. Dass viele der Teilnehmer bereits Ziele für sich definiert haben, kam in diesem Gottesdienst auch zum Ausdruck. Helga Högerle Verständlich vom Glauben reden
Am Freitag, 16. April 2010, war Matthias Walter, Leiter von radio m, bei uns zu Gast, um den Workshop "Verständlich vom Glauben reden" bei uns zu halten. Um verständlich vom Glauben zu reden, müssen wir uns erst fragen, was eigentlich unsere Gesellschaft auszeichnet? Durch Hilfsmittel wie den "Religionsmonitor" kann man herausfinden, dass nur etwa ein Drittel der Menschen sich überhaupt nicht für religiöse Fragen interessiert. D.h. die anderen zwei Drittel sind entweder auf der Suche (sie spüren eine bestimmte Sehnsucht nach Ewigkeit, über die sie auch gerne ins Gespräch kommen) bzw. sie sind bereits Anhänger einer Religion. Eine weitere Frage war: Wie sehr leiden Sie darunter, nicht chinesisch sprechen zu können? Übertragen auf den Glauben bedeutet das: die Menschen wissen nicht, was es bedeutet, Christ zu sein, und was man denn da so macht. Es fehlt ihnen doch nichts, wenn sie es nicht sind. Wir lernten im weiteren Verlauf viel über Kommunikation (vom Glauben reden) und bekamen sehr viele schöne und gute Zitate mit auf den Weg, z.B. "Man kann nicht nicht kommunizieren" von Paul Watzlawick. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Wirkungen unserer Aussagen. Eines war Matthias Walter besonders wichtig: wir sind Kinder unserer Zeit, wir sollen deshalb auch "Zeitgenossen" sein! Bescheid wissen, über aktuelle Themen, Trends beobachten. Ein weiteres Zitat von Andrea Schwarz lässt uns nachdenken: "Wir brauchen niemandem unsere Rede und Antwort ungefragt hinterher tragen - aber wir sollen so leben, dass man uns fragt". Vom Glauben reden - es ist schwierig zu erklären, warum man glaubt. Wir möchten für die "Schönheit eines Lebenskonzepts" werben. Das gelingt, wenn wir persönlich und authentisch sind. Dazu passt auch der Vergleich, "Korrespondent Gottes" zu sein. Wir berichten über den GLauben, wie über ein Land, das unser Gegenüber noch nicht kennt. Um verständlich reden zu können, muss ich mich auskennen - d.h. ich sollte über Wissen aus der Bibel verfügen, treffende und betreffende Geschichten erzählen, von eigenen Erlebnissen berichten, Bilder des Glaubens malen, damit andere sich ein Bild machen können. Notizen zum Abend von Helga Högerle Zur Person Matthias Walter: Infos zu radio m - inclusive tägliche Andachten - gibt es hier: http://www.radio-m.de Paulus von Tarsus, ein ADONIA e.V. - Konzert
Das Musical Paulus von Tarsus beschreibt, wie Jesus dem Christenverfolger Paulus begegnet und sein Leben eine total unerwartete Wendung nimmt. Im Rahmen seiner Deutschlandtournee gastierte der Jugendchor ADONIA auch in Laichingen. Am Samstag, den 10. April fand das Konzert in Laichingen in der Daniel-Schwenkmezger-Halle statt. Der Chor bestand aus etwa 70 Sängerinnen und Sängern im Alter von 12 bis 18 Jahren, mit Band und eigener Tanzgruppe. Die Vorführung der Jugendlichen wirkte absolut professionell und man spürte ihre Begeisterung, in diesem großen Chor mitzusingenn und sich in den Theater-Rollen, den Solo-Gesängen oder der Tanzgruppe einzubringen. Diese gemeinsame Woche hat die Gemeinschaft der Teens, aber auch ihr Wissen über Paulus und die damalige Zeit, die Verfolgung der Christen intensiv gefördert. Man hat ihre echte Begeisterung und ihren Glauben an Jesus Christus spüren können. Wir danken euch für dieses tolle Konzert!
Weitere Informationen zu Adonia und dem Musical finden Sie auf der Internetseite von Adonia.
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